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KRAFTWERKE DES 21. JAHRHUNDERTS
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FORSCHUNGSINITIATIVE |
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Gemeinsame Förderlinie der Länder Baden-Württemberg und Bayern |
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Die Forschungsinitiative KW 21 liefert einen wesentlichen Beitrag dafür, dass Kraftwerke künftig effizienter, kostengünstiger und umweltfreundlicher werden und insbesondere auch weniger Kohlendioxid ausstoßen. Das Forschungsprogramm ist stark auf Kerntechnologien für neue Generationen von Kraftwerken fokussiert, also auf Schlüsseltechnologien für eine Technologieführerschaft bei umweltfreundlichen Kraftwerken. Im Hinblick auf die Nachwuchsförderung bieten die KW21-Projekte den Rahmen für eine substantielle Verbreiterung von Ausbildungsmöglichkeiten für hoch qualifizierte Ingenieure mit energietechnischem Profil.
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In KW21 arbeiten insgesamt 23 Forschergruppen mit 11 Industriepartnern an 50 Projekten, die in fünf Arbeitsgruppen zusammengefasst sind:
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Energiewirtschaft
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Kraftwerkssysteme und Dampferzeuger
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Fluiddynamik und Dampfturbinen |
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Turbokomponenten für Gasturbinen |
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Brennkammern für Gasturbinen |
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Den Anstoß für dieses Forschungsprojekt gab eine gemeinsame Studie über die künftige Energieversorgung des Innovationsbeirats der Landesregierung von Baden-Württemberg (IBR) und des Wissenschaftlich-Technischen Beirats der Bayerischen Staatsregierung (WTB). Diese Studie empfahl, die Energieforschung beider Länder zu verstärken und zu vernetzen. |
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Das Gesamtprojekt KW21 basiert auf einer Public-Private-Partnership zwi-schen öffentlichen Fördermittelgebern und Industriepartnern. Öffentliche Fördermittelgeber auf bayerischer Seite sind die die Ministerien für Wissenschaft, Forschung und Kunst sowie für Wirtschaft, Infrastruktur und Verkehr, auf baden-württembergischer Seite erfolgt die öffentliche Förderung des Vorhabens über die Zukunftsoffensive III des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst. |
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